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DEPRAG Eindrückgeräte

Handgeführte Systeme eigenen sich für Nieten, Stifte, Hülsen oder Kugeln. Mit einem stationären System können auch asymmetrische Bauteile verarbeitet werden.

Ihre Vorteile:

  • Rationalisierung der Montage
  • Prozessoptimierung
  • Hohe Förderleistung
  • Ergonomisch und komfortabel für den Bediener
  • Einfach Inbetriebnahme

Ihr Ansprechpartner

Cédric Schmitt
Produktmanagement

Cédric Schmitt

Produktmanager

Zuständigkeits-Bereich:
SCHRAUBTECHNIK & DRUCKLUFTMOTOREN, HAND- & PNEUMATIKPRESSEN

Was sind Eindrücksysteme?

Die Eindrücksysteme von DEPRAG sind eine Gesamtlösung für Ihre Montageaufgabe. Sie bestehen aus:

  • einem Zuführgerät (Vibrationswendelförderer oder Hubschienenförderer)
  • einem handgeführten Eindrückgerät oder stationären Eindrückmodul
  • einer Wartungseinheit
  • einer elektronischen Steuerung

Eindrückgeräte für handgeführte Anwendungen

DEPRAG Eindrückgeräte für handgeführte Anwendungen zeichnen sich vor allem durch eine ergonomische Form des Handgriffes und eine hohe Effizienz in Verbindung mit einem abgestimmten Zuführgerät aus.

Es stehen zwei Ausführungen zur Auswahl:

  • Typ EDG mit einem Eindrückhub: Der Bediener führt hierbei den gesamten Hubweg des Eindrückvorganges aus. Das Eindrücken wird durch den vom Bediener erzeugten Impuls zusätzlich unterstützt.
  • Typ EDGZ mit einem Eindrückhub plus zusätzlichem Sperrhub: Ein im Eindrückgerät integrierter Zylinder führt die Sperrhubbewegung aus. Der Eindrückstössel steht dadurch unmittelbar hinter dem Verbindungselement, welches fixiert aus der Kugel- oder Schnabelhülse hervorsteht. Ein Zurückschieben des Verbindungselementes ist ausgeschlossen. Der Bediener vollzieht lediglich einen kurzen Hubweg, der für das eigentliche Eindrücken notwendig ist.

Anwendungsbeispiele

  • Eindrücken von Kerbstiften zur Befestigung von Kindersitzbezügen
  • Montage von Gummifüssen in Telefonuntergehäuse
  • Bestücken von Schleifkontaktstiften in Handyschalen
  • Setzen von Stahlnieten zur späteren Vernietung
  • Vormontage von Sicherungsnieten bei Miniatureisenbahnwaggons
  • Eindrücken von Spreiznieten zum Fixieren von Platinen zu Gehäuserahmen.

Max. Abmessung der Zuführteile

Die Dimensionen der Zuführteile ergeben sich aus dem verwendetem Zuführgerät. Grundsätzlich können Nieten und Stifte von 1 bis 8mm Schaftdurchmesser und einer maximalen Länge von 35 mm verarbeitet werden. Kugeln dürfen einen maximalen Durchmesse von 12 mm haben.

Eindrückgeräte für stationäre Anwendungen

Bei den stationären Anwendungen handelt es sich um kundenspezifische Lösungen. Zustell- und Eindrückbewegung werden jeweils von Zylindern ausgeführt. Durch die Möglichkeit mittels Sensoren weitere Merkmale von Verbindungselementen abzufragen, ergeben sich hier zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. So sind neben Nieten, Stiften, Hülsen und Kugeln z.B. auch asymmetrische Bauteile verarbeitbar.

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